26. November 2012 von

Kartenlegen, Hellsehen, Lebensunterhalt verdienen – Wie werde ich Berater?

Kategorien: Kartenlegen Praxis, Schlagworte: , , ,

Wer professioneller Kartenleger oder Hellseher werden möchte, kann sich fort- und ausbilden lassen.

Wer professioneller Kartenleger oder Hellseher werden möchte, kann sich fort- und ausbilden lassen.

So mancher, der gerade ein Gratisgespräch zum Thema Kartenlegen oder Hellsehen genossen hat, denkt sich vielleicht, dass könne er auch. So einfach ist das natürlich nicht, denn die Anbieter von Telefonberatungen dieser Art achten natürlich sehr genau darauf, nur seriöse und gut ausgebildete Berater einzustellen. Aber wer schon etwas Erfahrung in der Welt der Kartomantie-Beratung hat, wird sich vielleicht seinen Lebenstraum erfüllen und bald mit Hilfe der Karten seinen Lebensunterhalt bestreiten können.

Berufstraum Kartenlegen und Hellsehen im Gratisgespräch

Natürlich muss der potentielle Bewerber einige Voraussetzungen erfüllen und sollte bereits nachweislich als Lebensberater gearbeitet haben. Ausführliche Informationen zu ihrer Erfahrung auf dem esoterischen Bereich und Erfahrungen im Bereich der Ausbildung und den Besuch von einschlägigen Seminaren sollten sie ihrem möglichen Arbeitgeber auf alle Fälle mitteilen, denn dieser übernimmt in Zukunft ein großes Maß an Tätigkeiten im Bereich der Werbung und Vermarktung. Oft verfügen die Anbieter von Kartenlegen- oder Hellsehen-Gratisgesprächen auch über eine eigene Seminarplattform, um ihre Mitarbeiter bestmöglich zu schulen. Eine berufliche Weiterentwicklung in Richtung eines TV-Senders oder der Mitarbeit in einer Fachzeitschrift steht oft nichts im Wege. Es stehen auch Regionalgruppen zur Verfügung, um die Berater zu vernetzen, und natürlich werden diese auch vor Zahlungsausfall durch den Kunden geschützt.

Top geschulte Berater dank top Schulung

Auf der Internetseite von Unternehmen, die ein Gratisgespräch für Kartenlegen oder Hellsehen online anbieten, finden sich oft Bildschirmmasken, um sich zu bewerben. Das Einkommen aus der telefonischen Tätigkeit errechnet sich aus den Minutenpreisen des Anbieters abzüglich der Telefongebühren und der Provision für das Beraterportal. Auch aus anderen Ländern der EU kann beraten werden, allerdings sind dann spezielle steuerliche Vorgaben unbedingt einzuhalten.
Natürlich kann und soll nicht jeder die Möglichkeit erhalten, ein Gratisgespräch über Kartenlegen oder Hellsehen am Telefon anzubieten, denn die Internetportale sind stolz darauf, bisher die schwarzen Schafe der Branche aus ihren Reihen erfolgreich ferngehalten zu haben.

© Gina Sanders – Fotolia.com

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